Kein Widerspruch zwischen anthroposophischer Medizin und moderner wissenschaftlicher Forschung

Erstellt von Anna S. Fischer | |   Rezensionen

Weis, L./Willmann, C. (Hg.): Sinnorientiert lernen, Zieloffen gestalten, Wien 2018, S. 261–264

Von Karl Garnitschnig

 

Nach der Selbstaussage des Autors spannt das Buch einen Bogen „von der Erkenntniswissenschaft bis zur klinischen Forschung", um eine Brücke zwischen dem Wissenschaftsverständnis der Anthroposophie und der von ihr inspirierten Medizin und der akademischen Wissenschaft zu schlagen. Dem schreibt Peter Heusser mit Recht ein enormes Potenzial zu (S. 357), da klar ist, dass wissen­schaftliche Forschung sich nur weiter entwickeln kann, wenn nicht etablierte Methoden im Vordergrund stehen, sondern jeweils spezifische Methoden für die Lösung von sehr komplexen Problemen gefunden werden. Es werden For­schungen nötig sein, die auf individuellen Fallstudien bis hin zu randomisierten Studien, die zu Recht medizin-ethisch problematisiert werden, basieren. …

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